WAS KANN MAN IN SANTIAGO DE CUBA UNTERNEHMEN?


Museum Emilio Bacardí

Museum Emilio Bacardí

Es war die erste Einrichtung dieser Art auf Kuba und wurde 1899 eröffnet. Sein Erschaffer und Förderer war Don Emilio Bacardí Moreau, erster Bürgermeister von Santiago de Cuba. Es beherbergt kostbare Beispiele der präkolumbischen Kultur, der nationalen Kunst und der kubanischen Geschichte, darunter verschiedene Gegenstände, die dem Nationalhelden Kubas, José Martí, gehörten. Es besitzt eine bedeutende Sammlung von Gemälden aus der Kolonialzeit sowie Werke aus der spanischen Renaissance und Kreationen von kubanischen Künstlern.


Céspedes-Park und Umgebung

Céspedes-Park und Umgebung

Der Hauptplatz von Santiago de Cuba ist ein sehr lebhafter Ort. In seiner Architektur fließen mehrere Baustile zusammen, und er ist von einigen der symbolträchtigsten Gebäude umgeben: dem Rathaus, dem Diego Velázquez Haus und Museum, der Kathedrale, dem alten Club San Carlos und dem Hotel Casa Granda. Es bildet den Grundstein dessen, was im Jahr 1515 das siebte Dorf auf der Insel war, heute die zweitgrößte Stadt des Landes.


Balkon von Velázquez

Balkon von Velázquez

Im Januar 1950 wurde vom Stadtrat von Santiago de Cuba das Bauprojekt des "Balkons von Velázquez" zu Ehren des Stadtgründers genehmigt. Die Absicht war, die Stadt mit einem Aussichtspunkt auszustatten, um die Geschichte der ersten Momente von Santiago de Cuba, seiner ersten Verteidigungsbastion, sowie von bedeutenden Persönlichkeiten, die die Zeit der Stadtgründung überschritten haben, zu sammeln.


Rum-Museum

Rum-Museum

Dieses Museum in Santiago de Cuba, das in den symbolträchtigen Lagerhäusern des Hafens untergebracht ist, zeigt die Geschichte der Rumherstellung. Dazu verfügt es über fünf Ausstellungsräume, in denen sie sich auf Fotografien und Proben der ersten Rumproduktionen stützen. Darüber hinaus gibt es einen Bereich mit Reifefässern und es werden eine Vielzahl von Rumetiketten und -behältern ausgestellt, von alten bereits verschwundenen Marken wie dem Matusalén und dem Caribbean Club bis zu anderen, die weiterhin bestehen, wie der Ron Santiago oder der Caney.


Tivoli-Viertel

Tivoli-Viertel

Viertel von Santiago de Cuba, in dem die kulturellen Synkretismen und der ethnischen Austausch der kubanischen Nationalität verschmelzen. Infolge der haitianischen Revolution Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts erlebte es einen städtebaulichen Impuls. Es ist ein Symbol und gehört zum französischen Gedächtnis in dieser Stadt, deren Geschichte eng mit dem Tivolí verbunden ist. Noch heute weist dieses Viertel diese harmonische Kombination zwischen dem Kulturellen und dem Populären auf. Dichter und Trova-Musiker haben seine Einzigartigkeit, den offenen und fröhlichen Charakter seiner Einwohner besungen und das Viertel so zu einer der Haupttouristenattraktionen von Santiago de Cuba gemacht.


Treppe Padre Pico

Treppe Padre Pico

Erbaut im Jahr 1899 unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Emilio Bacardí und zu Ehren des katholischen Priesters Bernardo del Pico Redín, ist sie eine der bekanntesten Straßen in Santiago de Cuba. Sie präsentiert sich als wahrer natürlicher Aussichtspunkt und eins der Eingangstore zum Viertel El Tivolí. Sie besitzt 52 Treppen, unterteilt in 13 Blöcke von je 4 Stufen und 12 Treppenabsätze.


Hafen von Santiago de Cuba

Hafen von Santiago de Cuba

Er wurde 1494 gebaut, zeitgleich mit der zweiten Reise, die Christoph Kolumbus zur Insel unternahm. Bei seiner Gründung erhielt er den Namen „Puerto de Rey“ (Hafen des Königs), und von dort legte Jahre später (1516) Hernán Cortés auf seiner Reise zur Eroberung Mexikos ab. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts begann man, die Docks und Wellenbrecher mit Industriecharakter zu bauen.


Karnevalmuseum

Karnevalmuseum

Das Karnevalsmuseum wurde im Juni 1983 eröffnet und umfasst die verschiedenen Etappen dieser volkstümlichen Ausdrucksform, die im Juli die Stadt mit Musik und Tanz erfüllt. Diese Einrichtung zeigt Modelle von Kutschen, Trophäen, Kostümen, Umhänge, Straßenschmuck sowie die Musikinstrumente der wichtigsten Gruppen, die an den Feierlichkeiten teilnehmen: Cabildo Carabalí, Tumba Francesa und Conga Santiaguera.


Plaza Dolores

Plaza Dolores

Einer der meistbesuchten Plätze im historischen Zentrum. In den Häusern aus der Kolonialzeit rund um den Platz befinden sich mehrere Restaurants sowie die „Taberna de Dolores“. Das bemerkenswerteste Gebäude, die ehemalige Dolores-Kirche, wurde zu einem wunderschönen Konzertsaal umgebaut, in dem sich heute das Orquesta Sinfónica de Oriente befindet. Ebenfalls hier befindet sich der Veranstaltungsort des Internationalen Chorfestivals von Santiago de Cuba, das alle zwei Jahre im November stattfindet.


Plaza de Marte

Plaza de Marte

Er entstand gegen Ende des 18. Jahrhunderts und ist einer der zentralsten Orte der Stadt. Der Platz ist eine Hommage an die Unabhängigkeit Kubas. Er ist einer der Lieblingsorte der Einwohner von Santiago. In seiner Umgebung findet man Einrichtungen wie den Iris Jazz Club, die Hotels Rex und Libertad oder den Innenhof „Patio Los Dos Abuelos“, der der traditionellen Musik vorbehalten ist.


Moncada-Kaserne

Moncada-Kaserne

Diese Militärkaserne ging nach dem Angriff einer Gruppe Jugendlicher unter der Führung von Fidel Castro in die Geschichte ein. Diese hatten als Ziel, die Enklave zu erobern und dann in die Berge von Santiago de Cuba zu gehen, um den Kampf gegen die Diktatur von Fulgencio Batista aufzunehmen. Heute beherbergt die Kaserne die Schulstadt „Ciudad Escolar 26 de Julio“, und in einer der Einrichtungen gibt es ein Museum, das Details der dortigen Ereignisse vom 26. Juli 1953 zeigt.


Plaza de la Revolución

Plaza de la Revolución

Es befindet sich am Eingang der Stadt Santiago de Cuba und gilt als wichtigstes monumentales Bauwerk des 20. Jahrhunderts, das in der Stadt errichtet wurde. Zu Ehren des Helden Antonio Maceo befindet sich hier die mit 16 m höchste Statue des Landes, ein Werk des Bildhauers Santiago Alberto Lezcay. Im Inneren kann man mithilfe der Technik der Holografie eine Sammlung von Objekten des „Bronze-Titanen“ sehen.


Theater Heredia

Theater Heredia

Es ist das bedeutendste Kulturzentrum von Santiago de Cuba. Die Einrichtung ist auf die Programmierung, Organisation und Förderung von künstlerischen Darbietungen, Ausstellungen, Festivals, Kongressen, Tagungen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen spezialisiert. Es ist der Sitz der Internationalen Handelsmesse EXPOCARIBE sowie einer der Austragungsorte des Festival del Caribe, allgemein bekannt als Feuer-Festival.


Kapelle der Virgen de la Caridad von Cobre

Kapelle der Virgen de la Caridad von Cobre

Kultstätte zu Ehren der Schutzpatronin von Kuba. Dieser symbolträchtige Ort am Stadtrand von Santiago de Cuba ist ein Wallfahrtsort für einen großen Teil der kubanischen Bevölkerung. Dort wird die Santa Patrona, die Schutzpatronin von Kuba geehrt. Er wurde auch von den letzten drei Päpsten der katholischen Kirche besucht, die in der Kapelle eine heilige Messe abgehalten haben.


Burg San Pedro de la Roca (El Morro)

Burg San Pedro de la Roca (El Morro)

Historisches Militärgebäude an der Einfahrt zur Bucht von Santiago de Cuba, das zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Dieser Platz ist das neuralgisches Zentrum der Altstadt und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Besucher. Auf einer Seite der Kirche de la Soledad gelegen, kann man von hier aus über beliebte Hauptstraßen wie die Calle República, den Boulevard oder die populäre Calle de los Cines (Straße der Kinos) verschiedene Richtungen erkunden.


Der Berg von San Juan

Der Berg von San Juan

Historische Anlage, die den Unabhängigkeitskriegen gewidmet ist. Am Rande der Stadt Santiago de Cuba befindet sich dieser historische Park, der einen guten Teil der Unabhängigkeitsgeschichte der Region, insbesondere die Momente des spanisch-kubanisch-nordamerikanischen Krieges vom Ende des 19. Jahrhunderts, vereint.


Cayo Granma

Cayo Granma

Cayo Granma ist eine kleine Insel und Fischersiedlung, die am Eingang der Bucht von Santiago de Cuba liegt. Sie zeichnet sich durch die eigenartige Architektur ihrer Häuser sowie durch die Traditionen der Dorfgemeinschaft aus.


Gran Piedra

Gran Piedra

Wunderschöne Naturlandschaft in der Sierra Maestra. Eine der höchsten Erhebungen der Sierra Maestra, die durch den beeindruckenden Monolith, der die Krönung bildet, besticht. Der Aufstieg auf den Gipfel bietet eine großartige Gelegenheit, den natürlichen Reichtum der östlichen Bergkette Kubas zu betrachten, mit zahlreichen Arten von Flora und Fauna, von denen viele in der Region endemisch sind. An klaren Tagen kann man vom Gipfel aus die Küste von Haiti und eine schöne Aussicht auf das Karibische Meer sehen.


Botanischer Garten Ave del Paraíso

Botanischer Garten Ave del Paraíso

Bedeutendes Reservat mit endemischen Arten aus dem östlichen Kuba. Es liegt in der Sierra de la Gran Piedra und beherbergt mehrere hundert Pflanzenarten, darunter 222 Farne, 352 Orchideensorten, Eukalyptus, Pinien, Zypressen und eine große Vielzahl an Obstbäumen sowie die Pflanze, die diesem Ort ihren Namen gegeben hat. Über 459 Stufen erreicht der Besucher einen natürlichen Aussichtspunkt, von dem aus er einen Panoramablick auf die südöstliche Küste von unvergleichlicher Schönheit hat.


Ruinen der Kaffeeplantagen

Ruinen der Kaffeeplantagen

Archäologische Landschaft, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die archäologischen Landschaften der ersten Kaffeeplantagen im Südosten Kubas wurden im Jahr 2000 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, da sie ein einzigartiges Zeugnis einer Pionierarbeit in der Landwirtschaft auf schwierigem Gelände darstellen.


Tumba Francesa

Tumba Francesa

Symbol für das kulturelle Erbe von Französisch-Haiti und des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit. Die Tumba Francesa „La Caridad de Oriente" wurde im November 2003 zum mündlichen und immateriellen Weltkulturerbe erklärt. Es handelt sich um einen Freizeit- und Kulturplatz, der seinen Ursprung im 19. Jahrhundert hat. Mit dieser Form des künstlerischen Ausdrucks verschmolzen die afrikanischen Sklaven ihre Rhythmen mit den französischen Tänzen der Karibik. In der Tumba Francesa sind authentische Musikinstrumente, Tänze, Berührungen und Lieder der Vorfahren erhalten, ebenso wie die kulinarischen Bräuche, die ursprünglichen spirituellen Gesetze und Gebote. Ihre Trommeln, von afrikanischen Händen gebaut, sind mehr als ein Jahrhundert alt.


Holguín

Holguín

Die drittgrößte Stadt Kubas nach Einwohnerzahlen ist reich an Geschichten, Kultur und Naturlandschaften.


Trova-Haus

Trova-Haus

Entfernung: 2 Km

Das Haus der Trova José „Pepe“ Sánchez hat die Aufgabe, die traditionelle kubanische Trova-Musik zu pflegen, zu verbreiten und in alle Ecken der Welt zu bringen. An diesem Ort treten Musikgruppen und kleinformatige Ensembles auf. Es ist Sitz des Internationalen Trova Festival „Pepe Sánchez“, das in der Stadt jedes Jahr im September stattfindet.


Freidhof Santa Ifigenia

Freidhof Santa Ifigenia

Entfernung: 11.4 Km

Der Friedhof Santa Ifigenia ist der zweitgrößte des Landes und eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Santiago de Cuba. In der Nekropole befinden sich die Überreste eines guten Teils der kubanischen Unabhängigkeitsführer, darunter die des Nationalhelden von Kuba, José Martí, und des Führers der kubanischen Revolution, Fidel Castro.


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