Die Hotels von Sol Meliá Cuba arbeiten stabil
2008-09-29
"Unsere Hotels und Resorts sind geöffnet, funktionieren normal und arbeiten in stabiler Form, so können diejenige, die uns als Ziel für ihren Urlaub wählen, eine unvergessliche Erfahrung erleben", erklärte Gabriel García Llabrés, Direktor für Marketing und Verkauf der Abteilung Kuba von Sol Meliá.
Wenige Tage nach dem Auftritt des Hurrikans Ike hat der hohe Leitungsangestellte eine verantwortliche, sachliche und ehrliche Botschaft - über den gegenwärtigen Zustand der Hotels, die Sol Meliá auf Kuba verwaltet - an Reiseveranstalter und -Vermittler, Fluggesellschaften, Medien der Fachpresse, sonstige Partner und vor allen Kunden gerichtet.
Er erinnerte daran, dass gleich nach Verbesserung der Wetterlage eine vollständige und tatsächliche Auswertung der Schäden in allen 24 Hotels und Resorts von Sol Meliá auf Kuba unternommen wurde.
"Im Allgemein - verwies er - handelt es sich um kleine Schäden in der Einrichtungen, deren Reparatur ohne Verzögerung vorgenommen wurde, so dass viele bereits repariert bzw. auf dem Weg ihrer baldigen Lösung sind, denn ihnen werden die notwendigen Fachkräfte und finanziellen Mittel bereits gewidmet und die entsprechenden Lieferungen gewährleistet."
"Die Probleme, die noch zu lösen sind - unterstrich er - bremsen nicht die normale Entwicklung der Tätigkeiten in unseren Einrichtungen."
"Die schnelle Erholung von den Schäden in den Hotels ist durch den Fleiß und die Anstrengungen unserer Mitarbeiter möglich gewesen, welche mit großer Mühe arbeiten, um die Schäden sobald wie möglich zu beheben und den Kunden Unannehmlichkeiten zu sparen", verwies Gabriel García.
"War Sol Meliá früher stolz auf ihre Mitarbeiter, so ist sie heute noch mehr, denn sie sind die wichtigste Komponente, die den Unterschied macht und die beste Investition unserer Hotels."
"Sie -stellte er fest - vertreten die besten Tugenden des kubanischen Volkes, dessen große Anstrengungen und Bemühung zu verdanken sei, dass das Land Riesenfortschritte bei seiner Erholung macht."
Erneut stellte Herr García fest, dass die Sicherheit der Mitarbeiter und Touristen die erste Priorität war, und dass dank der kubanischen Erfahrung bei der Anwendung von vorbeugenden Maßnahmen gegen tropische Wirbelstürme war es möglich, ihre Sicherheit zu gewährleisten.
In Ergebnis seines Besuchs in den Fremdenverkehrsgebieten berichtete er, dass die Hotels in Havanna und Santiago de Cuba problemlos arbeiten.
"Unsere acht Resorts in Varadero bieten weiter ihre gewöhnliche Dienstleistungen. Denn es waren minimale Auswirkungen, von denen die Einrichtungen nicht betroffen wurden."
"Die Hotels auf den Inselgruppen haben ihre Tätigkeit wieder aufgenommen, bedenkt man, dass die noch zu lösenden Probleme von kleinerer Bedeutung sind". "In Rekordzeit wurde die Infrastruktur auf den Kleininseln Cayo Santa María, Cayo Coco und Cayo Guillermo repariert: Straßen, Wasserversorgung, Telefonverbindungen und Flughafen,
Auch wurden in kurzer Zeit die Schäden behoben, die Hurrikan Gustav Ende August auf Cayo Largo verursachte",
unterstrich Herr García.
"Das Hotel Sol Río de Luna y Mares in Holguín nimmt weiterhin Kunden in die Abteilung Mares auf, denn das Ausmaß der Schäden verhindern im allgemein nicht die Ausübung der Tätigkeiten dieser Einrichtung", präzisierte der kaufmännische Direktor von Sol Meliá Cuba. Des weiteren erklärte er, dass das Hotel Río de Luna seit Monat Mai Reparatur- und Investitionsarbeiten unterzogen wird.
Wegen der Auswirkungen des Hurrikans Ike auf die Provinz Holguín bleibt das Paradisus Río de Oro zurzeit geschlossen. An ihm wird jetzt gearbeitet, um die Schäden zu beheben. In der kommenden Wintersaison 2008-2009 wird es wieder funktionsfähig sein", prognostisierte er.
Dann würden die geplanten Instandhaltungsarbeiten in Sol Pelícano, Cayo Largo und Sol Cayo Guillermo fertig sein. Zu diesem Zweck wurden diese Einrichtungen vor dem Auftritt der Hurrikans Gustav und Ike Anfang dieses Sommers geschlossen.
"In der kommenden Hauptsaison wird Sol Meliá Cuba über ein völlig erholtes, renoviertes und verjüngtes Produkt höchsten Niveaus verfügen, das alle Erwartungen der Kunden erfüllen wird", bekräftigte Herr Gabriel García.
"Unsere Hotels und Resorts sind geöffnet, funktionieren normal und arbeiten in stabiler Form, so können diejenige, die uns als Ziel für ihren Urlaub wählen, eine unvergessliche Erfahrung erleben", erklärte Gabriel García Llabrés, Direktor für Marketing und Verkauf der Abteilung Kuba von Sol Meliá.
Wenige Tage nach dem Auftritt des Hurrikans Ike hat der hohe Leitungsangestellte eine verantwortliche, sachliche und ehrliche Botschaft - über den gegenwärtigen Zustand der Hotels, die Sol Meliá auf Kuba verwaltet - an Reiseveranstalter und -Vermittler, Fluggesellschaften, Medien der Fachpresse, sonstige Partner und vor allen Kunden gerichtet.
Er erinnerte daran, dass gleich nach Verbesserung der Wetterlage eine vollständige und tatsächliche Auswertung der Schäden in allen 24 Hotels und Resorts von Sol Meliá auf Kuba unternommen wurde.
"Im Allgemein - verwies er - handelt es sich um kleine Schäden in der Einrichtungen, deren Reparatur ohne Verzögerung vorgenommen wurde, so dass viele bereits repariert bzw. auf dem Weg ihrer baldigen Lösung sind, denn ihnen werden die notwendigen Fachkräfte und finanziellen Mittel bereits gewidmet und die entsprechenden Lieferungen gewährleistet."
"Die Probleme, die noch zu lösen sind - unterstrich er - bremsen nicht die normale Entwicklung der Tätigkeiten in unseren Einrichtungen."
"Die schnelle Erholung von den Schäden in den Hotels ist durch den Fleiß und die Anstrengungen unserer Mitarbeiter möglich gewesen, welche mit großer Mühe arbeiten, um die Schäden sobald wie möglich zu beheben und den Kunden Unannehmlichkeiten zu sparen", verwies Gabriel García.
"War Sol Meliá früher stolz auf ihre Mitarbeiter, so ist sie heute noch mehr, denn sie sind die wichtigste Komponente, die den Unterschied macht und die beste Investition unserer Hotels."
"Sie -stellte er fest - vertreten die besten Tugenden des kubanischen Volkes, dessen große Anstrengungen und Bemühung zu verdanken sei, dass das Land Riesenfortschritte bei seiner Erholung macht."
Erneut stellte Herr García fest, dass die Sicherheit der Mitarbeiter und Touristen die erste Priorität war, und dass dank der kubanischen Erfahrung bei der Anwendung von vorbeugenden Maßnahmen gegen tropische Wirbelstürme war es möglich, ihre Sicherheit zu gewährleisten.
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